Spieltag

18. September 2022

Straubing mit Traumstart am ersten Wochenende

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion

Tigers gewinnen bei den Bietigheim Steelers / Pinguins drehen Spiel in Frankfurt / Red-Bull-Sieg bei Jackson-Jubiläum / Eisbären unterliegen mit Vater-Sohn-Duo / Düsseldorf, Ingolstadt und Augsburg fahren drei Punkte ein / Haie und Grizzlys treffen am Mittwoch aufeinander / Live bei MagentaSport 

Die Straubing Tigers haben vorerst die Tabellenführung in der PENNY DEL übernommen: Zwei Tage nach dem 5:2-Auftaktsieg gegen Nürnberg setzten sich die Niederbayern mit 5:1 bei den Bietigheim Steelers. Ebenfalls schadlos durch das erste Wochenende kamen die Pinguins Bremerhaven, die bei Aufsteiger Löwen Frankfurt ein frühes 0:3 in ein 4:3 drehten. München sicherte sich nach der Niederlage in Köln im 1.000. PENNY DEL Spiel von Coach Don Jackson einen 5:2-Heimerfolg gegen die Adler Mannheim, die damit nach dem ersten Wochenende noch ohne Punkte sind. Beim Auswärtsspiel der Eisbären in Nürnberg standen mit Frank und Eric Hördler erstmals in der PENNY DEL Vater und Sohn gemeinsam auf dem Eis. Schlussedlich mussten sich die Hauptstäder aber dennoch mit 4:2 geschlagengeben. In der PENNY DEL geht es schon am kommenden Mittwoche weiter: Dann sind die Grizzlys Wolfsburg zu Gast bei den Kölner Haien. 

Die weiteren Partien am Sonntag – Alles live bei MagentaSport

Bietigheim Steelers – Straubing Tigers 1:5
Löwen Frankfurt – Pinguins Bremerhaven 2:4
Red Bull München – Adler Mannheim 5:2
16:15 Uhr ERC Ingolstadt - Iserlohn Roosters 5:2
16:15 Uhr Nürnberg Ice Tigers – Eisbären Berlin 4:2
16:15 Uhr Schwenninger Wild Wings – Düsseldorfer EG 1:2
18:45 Uhr Augsburger Panther – Kölner Haie 5:2

Die Heimpremiere der Löwen Frankfurt in der PENNY DEL begann mit einer Stimmungsvollen Choreographie und einem stark aufspielenden Aufsteiger. Nur 2:57 waren gespielt als Dominik Bokk die Hessen in Führung schoss und Carter Rowney (9.) sowie Brett Breitkreuz (16.) sorgten für eine Drei-Tore-Führung. Die Gäste aus Bremerhaven meldeten nach dem Seitenwechsel jedoch ebenfalls Ansprüche an. Alex Friesen (35.) und Markus Vikingstad (37.) machten die Partie mit einem Doppelschlag wieder spannend. Die Norddeutschen nahmen den Schwung mit in den Schlussabschnitt, in dem Christian Wejse (55.) spät ausglich und Nicholas Jensen (58.) noch später den Siegtreffer für Bremerhaven erzielte.

Die Partie in München begann mit der Ehrung für Don Jackson für 1.000 Spiele in der PENNY DEL und Adlern, die die Party an der Isar stören wollten. Die Red Bulls konnten sich jedoch aus der Umklammerung lösen und durch Konrad Abeltshauser (14.) sowie Ben Street (19.) vorlegen. Durchgang zwei gehörte ganz den Adlern, die nach Toren von David Wolf (23.) und Matthias Plachta (33.) ausglichen. Die Gäste blieben am Drücker, aber das Tor machte München – Chris DeSousa stellte den Verlauf des zweiten Durchgangs auf den Kopf. Im Schlussabschnitt leistete sich Mannheim zahlreiche Strafen und die Red Bulls nahmen das in Persona von Zach Redmond (50.) an. Die Adler versuchten in der Schlussphase noch einmal alles, um noch einmal heranzukommen, aber die Hausherren brachten den Vorsprung über die Zeit. Yasin Ehliz (58.) markierte mit einem Emptynetter den 5:2-Endstand.

.